Alle Beiträge

Alle Veröffentlichungen des Instituts für Virologie
Januar 2025

Januar 2025

Aktuelle Informationen zum humanen Metapneumovirus (hMPV): Das Institut für Virologie informiert über diesen häufigen Erreger von Atemwegsinfektionen, der Ende 2024 mehr als 15% der diagnostizierten respiratorischen Infektionen ausmachte. Erfahren Sie mehr über Übertragungswege, Risikogruppen und empfohlene Schutzmaßnahmen.

Januar 2025

Dezember 2024

Wichtige Information zu Testumstellungen ab 2025: Aufgrund der EU-Verordnung über In-vitro-Diagnostika (IVDR) werden mehrere Antikörpertestungen auf neue ELISA-Verfahren umgestellt. Einige Tests müssen aus unserem Leistungsverzeichnis gestrichen werden. Wir empfehlen verstärkt PCR-Direktnachweise für die Diagnostik respiratorischer und gastrointestinaler Infektionen.

Januar 2025

November 2024

Update zur aktuellen epidemiologischen Lage von hochpathogenen aviären Influenzaviren (HPAIV) H5N1 und Empfehlungen zur Diagnostik bei Patienten mit respiratorischen Symptomen und möglicher Exposition zu Geflügelpest.

Januar 2025

Oktober 2024

Humane Parainfluenzaviren (HPIV) zählen zu den häufigsten Ursachen schwerer Atemwegserkrankungen bei Kindern. Unser Newsletter Oktober 2024 informiert über die vier HPIV-Typen, deren saisonale Verläufe, Symptome und Risikogruppen. Erfahren Sie mehr über unsere tägliche Multiplex-PCR-Diagnostik und die HPIV-Aktivität der letzten 12 Monate.

Januar 2025

September 2024

Das Institut für Virologie Innsbruck bietet ab sofort die Typisierung von Mpox Clade Ib zusätzlich zur DNA-Detektion an. Die PCR-Laboruntersuchung wird bei begründetem Verdacht und behördlicher Meldung kostenfrei durchgeführt. Informationen zu klinischen und epidemiologischen Kriterien sowie Probenversand.

Januar 2025

August 2024

Die WHO verzeichnet einen deutlichen Anstieg weltweiter Dengue-Virus-Infektionen mit 7,6 Millionen Fällen bis April 2024. Auch in Österreich steigen die Zahlen merklich an. Das Institut für Virologie informiert über Risikogebiete, Symptome, Diagnostik und neue Testmöglichkeiten sowie Impfempfehlungen für Reisende.

Januar 2025

Juli 2024

Das Institut für Virologie hat einen neuen PCR-Test entwickelt, der Wildtyp-Masernviren von Impfviren innerhalb eines Tages unterscheiden kann. Angesichts von 498 Masernfällen in Österreich im ersten Halbjahr 2024 ermöglicht dieser Test eine schnelle Abklärung bei Verdachtsfällen und verhindert unnötige Isolationsmaßnahmen bei Impfreaktionen.

Januar 2025

Juni 2024

Wichtige Information zur Tularämie-Diagnostik: Das Institut für Virologie informiert über die Umstellung von Agglutinationstest auf ELISA-basiertes Verfahren aufgrund IVDR-Anforderungen. Die neue Diagnostik umfasst IgM und IgG Antikörperbestimmungen und ist vorerst als Privatleistung verfügbar.

Januar 2025

Mai 2024

Seit Jahresbeginn wurden 86 Masernfälle in Tirol erfasst. Parallel dazu wird ein deutlicher Anstieg von Parvovirusinfektionen beobachtet. Zur Unterscheidung der beiden Exantheme wird eine PCR-Diagnostik empfohlen. Norovirus- und Rhinovirusinfektionen zeigen einen Rückgang, während Bordetella pertussis-Infektionen weiterhin auf hohem Niveau bleiben.

Januar 2025

April 2024

Mit dem Frühling steigt die Zeckenaktivität. Der Newsletter beleuchtet wichtige Aspekte der Borrelien- und FSME-Serologie – von Diagnosefehlern über Antikörperdynamik bis hin zu Impfempfehlungen.

Januar 2025

Februar 2024

In Tirol steigen die Masernfälle – rund 40 Infektionen wurden in den letzten drei Wochen bestätigt. Die PCR bleibt die zuverlässigste Diagnostik. Die Impfung schützt zu 98 % und ist entscheidend für die Herdenimmunität, doch die Durchimpfungsrate liegt unter den WHO-Empfehlungen. Ärztinnen und Ärzte sind aufgerufen, Impfpässe zu prüfen und zu vervollständigen.