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Alle Veröffentlichungen des Instituts für Virologie
Juli 2024

Juli 2024

Das Institut für Virologie hat einen neuen PCR-Test entwickelt, der Wildtyp-Masernviren von Impfviren innerhalb eines Tages unterscheiden kann. Angesichts von 498 Masernfällen in Österreich im ersten Halbjahr 2024 ermöglicht dieser Test eine schnelle Abklärung bei Verdachtsfällen und verhindert unnötige Isolationsmaßnahmen bei Impfreaktionen.

Juli 2024

Juni 2024

Wichtige Information zur Tularämie-Diagnostik: Das Institut für Virologie informiert über die Umstellung von Agglutinationstest auf ELISA-basiertes Verfahren aufgrund IVDR-Anforderungen. Die neue Diagnostik umfasst IgM und IgG Antikörperbestimmungen und ist vorerst als Privatleistung verfügbar.

Juli 2024

Mai 2024

Seit Jahresbeginn wurden 86 Masernfälle in Tirol erfasst. Parallel dazu wird ein deutlicher Anstieg von Parvovirusinfektionen beobachtet. Zur Unterscheidung der beiden Exantheme wird eine PCR-Diagnostik empfohlen. Norovirus- und Rhinovirusinfektionen zeigen einen Rückgang, während Bordetella pertussis-Infektionen weiterhin auf hohem Niveau bleiben.

Juli 2024

April 2024

Mit dem Frühling steigt die Zeckenaktivität. Der Newsletter beleuchtet wichtige Aspekte der Borrelien- und FSME-Serologie – von Diagnosefehlern über Antikörperdynamik bis hin zu Impfempfehlungen.

Juli 2024

Februar 2024

In Tirol steigen die Masernfälle – rund 40 Infektionen wurden in den letzten drei Wochen bestätigt. Die PCR bleibt die zuverlässigste Diagnostik. Die Impfung schützt zu 98 % und ist entscheidend für die Herdenimmunität, doch die Durchimpfungsrate liegt unter den WHO-Empfehlungen. Ärztinnen und Ärzte sind aufgerufen, Impfpässe zu prüfen und zu vervollständigen.